„Wir sind total unfotogen.“ Diesen Satz hören Hochzeitsfotografen ständig – und fast immer stimmt er nicht. Meist fehlt nur etwas Zeit und Vertrauen. Mit diesen acht Tipps wird euer Paarshooting zu einer kleinen Pause nur für euch beide.
1. Lernt euren Fotografen vorher kennen
Ein Kennenlerngespräch oder ein Vorab-Shooting nimmt die Aufregung. Ihr wisst, wie er arbeitet, und er weiß, was euch wichtig ist.
2. Plant genug Zeit ein
Unter Zeitdruck entstehen selten entspannte Bilder. Sprecht mit eurem Fotografen ab, wann und wie lange das Paarshooting stattfinden soll. Tipps zum Ablauf findet ihr im Artikel Zeitplan für die Hochzeitsfotos.
3. Nutzt das weiche Licht
Kurz nach Mittag ist das Licht oft hart. Am späten Nachmittag und gegen Abend wird es meist weicher und wärmer. Fragt euren Fotografen, welche Zeit er empfiehlt.
4. Konzentriert euch auf euch, nicht auf die Kamera
Redet miteinander, erzählt euch etwas, lacht. Die schönsten Bilder entstehen, wenn ihr die Kamera kurz vergesst.
5. Bewegung statt Stillstand
Geht ein Stück zusammen, dreht euch, umarmt euch. In Bewegung wirkt ihr lockerer als beim steifen Posieren.
6. Bequeme Schuhe griffbereit
Wenn das Shooting an einem besonderen Ort stattfindet, helfen bequeme Schuhe für den Weg. Für die Bilder zieht ihr dann wieder die schönen an.
7. Wählt einen Ort, der zu euch passt
Ein Park, ein Weinberg, die Altstadt oder ein Ort mit Bedeutung für euch beide: Wenn ihr euch dort wohlfühlt, sieht man es auf den Bildern.
8. Lasst euch Zeit zum Ankommen
Die ersten Minuten fühlen sich oft ungewohnt an. Das ist normal. Nach kurzer Zeit werdet ihr lockerer – und genau dann entstehen die Lieblingsbilder.
Gut vorbereitet
Welche Fragen ihr eurem Fotografen vorher stellen solltet, lest ihr in 10 Fragen an euren Hochzeitsfotografen. Fotografen und Videografen in eurer Nähe findet ihr unter Alle Anbieter.
